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22.4.14: Einbruch in der Schützenhalle

Einbruch in der Schützenhalle

Schützenhauptmann Markus Trüller ist stinksauer!

„Da malocht ein Team wochenlang, um unsere Schützenhalle zukunftsfit zu machen, und dann kommen Vandalen zwei Tage nach der ersten Veranstaltung und richten in der Nacht einen großen Schaden an“, so der zerknirschte Hauptmann.

Hallenwart Kuno Brüggemann  hatte am Morgen festgestellt, dass das Schloss an der rechten Eingangstür an der alten Halle beschädigt war. Er informierte sofort Markus Trüller, der ihm den Auftrag gab, weiter nach zu schauen, wie weit die Einbrecher gekommen waren. Das Türschloss hatten sie übrigens nicht aufbekommen! Brüggemann stellte dann fest, dass die Täter durch ein Fenster im Bereich der Glösinger Theke in die Halle eingestiegen waren.

Durch die kleine Halle und den Eingangsbereich drangen sie in den Bereich der Schießsportgruppe vor.

Im Vorstandszimmer der Bruderschaft rissen sie den (leeren) Safe aus dem Schrank und versuchten mit schwerstem Gerät, dieses massive Teil zu öffnen, was ihnen aber auch nicht gelungen ist. Sie räumten die Schränke aus, verwüsteten den Raum, den großen Schlüsselkasten, rissen Schubladen raus und verstreuten alles auf dem Boden. Den Computer und sonstige Gerätschaften, der für die zur Zeit laufenden Kreismeisterschaften installiert ist, ließen sie unbehelligt, es gingen ihnen ganz offensichtlich ausschließlich ums Geld.

Nachdem sie auch hier nicht fündig wurden, drangen sie in den Abstellraum der Schießgruppe ein und versuchten auf den Dachboden zu kommen, was ihnen auch nicht gelang.

Danach nahmen sie sich den Aufenthaltsraum der Schießgruppe vor, brachen das Schloss des Vorratsraumes auf, in dem auch der Sparkasten der Sportschützen hing. Diesen brachen sie auf, entwendeten das darin eingezahlte Geld und stärkten sich anschließend mit Bockwürstchen und Getränken der Schießsportgruppe.

Selbstverständlich wurde auch die Polizei eingeschaltet, die Ermittlungen laufen dort!

Hauptmann Trüller machte noch mal darauf aufmerksam, dass in der Schützenhalle grundsätzlich kein Geld aufbewahrt wird! Der Geldschrank dient ausschließlich nur der Lagerung während eines Festes, damit der Kassierer nicht immer mit dem Geld durch die Gegen laufen muss. Er und Schießgruppenleiter Timo Spiegel erklärten, dass es auch zukünftig im Bereich der Schießsportgruppe keinen Sparkasten mehr geben wird, da dieser immer als Anreiz für Einbrecher gelten könne.

Die Firma Findeklee ist derzeit dabei, neue Türschlösser ein zu bauen, damit die Halle wieder ordnungsgemäß verriegelt werden kann.

Fazit:

4 aufgebrochene Türen, 1 zerstörter leerer Tresor, 1 zerstörter Sparkasten und ein paar lächerliche Euro!

Es scheint ganz klar auf der Hand zu liegen, dass die Täter Ortskenntnisse hatten und  folglich, mit sehr großer Wahrscheinlichkeit, aus Oeventrop sind.

Alle Schützenbrüder werden gebeten, ein Auge auf unsere Schützenhalle zu werfen um bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei informieren!

Text und Fotos: Franz-Josef Molitor

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Das aufgebrochene Schloß wurde inzwischen von Werner Findeklee ausgewechselt.

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altaltDas verwüstete Vorstandszimmer mit dem beschädigten Tresor

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Die aufgebrochene Tür vom Vorratsraum.

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Werner Findeklee, sein Sohn Johannes und Hauptmann Markus Trüller bei der Betrachtung des zerstörten Schlosses.

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Die aufgebrochene Tür des Vorratsraumes, in dem der Sparkasten hing.

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Die Firma Findeklee war schnell zur Stelle und sorgte wieder für Sicherheit!

 




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