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30.10.15: Stellungnahme der Stadt Arnsberg zur Auswahl der Alten Turnhalle Oeventrop als befristete

Stellungnahme der Stadt Arnsberg zur Auswahl der Alten Turnhalle Oeventrop als befristete Übergangsunterkunft für geflüchtete Menschen

Die Alte Turnhalle Oeventrop ist aus zwei Gründen als zeitlich befristete Übergangsunterkunft für geflüchtete Menschen ausgewählt worden:

 

1.

In der Nachbarschaft stehen – im Unterschied zu anderen Stadtteilen – dem TuS Oeventrop weiterhin Sporthallen zur Verfügung:

Zum einen die Turnhalle Oeventrop („Ruhrtalhalle“) - von der Grundfläche eine Dreifachturnhalle - und zum anderen die Sport- und Gymnastikhalle „Oase“. Der TuS Oeventrop kann beide Hallen uneingeschränkt weiter nutzen. Der Verein kann über beide Einrichtungen frei verfügen. An Wochenenden sind noch Kapazitäten frei, die genutzt werden können.

Zudem können Gymnastikkurse in leer stehende Räume der ehemaligen Hauptschule Oeventrop verlagert werden, die jeden Tag rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Zwei Räume werden hierzu in der nächsten Woche hergerichtet.

Darüber hinaus hat der TV Arnsberg angeboten, den TuS Oeventrop mit Hallen bzw. Zeiteinheiten und Zusammenarbeit bei Kursen zu unterstützen.

Das Sportbüro hat zudem zusätzliche Halleneinheiten in AltArnsberg angeboten.

Ebenfalls ist es möglich, in der Ruhrtalhalle durch gemeinsame konstruktive Überlegungen Einheiten frei zu machen bzw. zusammenzulegen.

2.

Ein anderer wichtiger Grund für die Auswahl der Alten Turnhalle Oeventrop ist, dass hier keine Stunde Schulsport ausfallen muss. Das wäre an andere Standorten der Fall.

Die vom TuS Oeventrop ins Spiel gebrachte Sporthalle „Große Wiese“ in Hüsten wird an Schultagen von 07.45 Uhr bis 13.00 Uhr durch die Realschule Hüsten genutzt. 575 Schülerinnen und Schüler üben hier ihren Schulsport aus.

Bürgermeister Hans-Josef Vogel hat den TuS Oeventrop nachdrücklich darum gebeten, konstruktiv daran mitzuarbeiten, zeitlich befristet geflüchteten Menschen in einer Übergangsunterkunft Obdach zu geben.

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