Oeventroper Werbegemeinschaft e.V.

Neueste Nachrichten

18.11.11.: Gründung eines "ArbeitsKreisOrtsgeschichte" AKO

alt

Am Freitag, dem 17.11.2011 trafen sich um 19.30 Uhr in der alten Knabenschule an der Dinscheder Straße die Herren Franz Rüther, Ludwig Hoppe, Klaus Schneider, Willi Linn, Rudi Schneider, Andreas Pielsticker, Klaus Schlotmann, Gerhard Keßler, Egon Brüggemann und Franz-Josef Molitor mit ersten Gedanken an die Gründung eines Arbeits-Kreises-Ortsgeschichte "AKO", um die Vergangenheit unseres Dorfes über die bereits hinaus bestehenden Unterlagen, Bücher, Vereinsschriften usw. zu vervollständigen.

Die Idee zur Gründung eines solchen Arbeitskreises hatten Ludwig Hoppe und Franz Rüther, die erst kürzlich gemeinsam das "Oeventroper Lesebuch" mit einigen Kindern aus der Grundschule erstellt hatten, und dabei erstaunt feststellten, wie viele Lücken die bisherigen vorliegenden Werke der dörflichen Geschichte doch aufweisen.

Diese sollen nun aufgearbeitet und gefüllt werden, wobei wir ganz dringend auf die Mitarbeit unserer interessierten Bevölkerung angewiesen sind, die uns mit Material (Bildern, Druckschriften und Erlebnissen usw.) versorgen und unterstützen könnte.

Personen, die gerne im Arbeitskreis mitwirken möchten, sind herzlich bei uns willkommen.

Es wird also kein eigener Verein gegründet! Das ganze findet unter dem Dach des SGV Oeventrop statt, damit erst keine neue Satzung erstellt und sonstiges Prozedere in Gang gesetzt werden muß.

Nach Beendigung der Diskussion wurden zunächst erst einmal zwei Schwerpunkte gesetzt:

1. Die Oeventroper Industriealisierung, mit allem was dazu gehört (Bau der Eisenbahn, Firmengeschichten: Wildshausen, Hiag, die Stuhlfabriken, Biermeyer-Leifeld, Springorum, Form und Stil, Keßler, Kremer, Trompetter, Schustereit, Bachtenkirch usw.)
Dieses Thema wird von allen bearbeitet.

2. Die Juden in Oeventrop
Dieses Thema bearbeiten Franz-Josef Molitor und Gerd Keßler.

Wenn Sie also Unterlagen zu den o.g. Themen haben, würden wir uns sehr darüber freuen, wenn Sie uns diese leihweise zur Verfügung stellen würden, damit wie sie abfotografieren bzw. einscannen können - selbstverständlich erhalten Sie die Unterlagen unversehrt von uns zurück.

Wenn Sie gerne im AKO mit arbeiten möchten, so steht dem nichts im Wege. Wir werden uns etwa alle 2 Monate zu einer Sitzung treffen.

Den nächsten Termin und Ort geben wir an dieser Stelle und im OEVENTROPER KURIER im Januar.

Alle oben Genannten stehen Ihnen gerne für telefonische Auskünfte zur Verfügung!                     fjm

 

alt

Ludwig Hoppe und Klaus Schlotmann an der Tafel, auf der die Vorschlagzettel zu den Themengebieten angehefetet waren.

Besucher:

Heute414
Gestern1325
Woche414
Monat41487
Insgesamt2942061