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Ruhrtaldamen gewinnen denkbar knapp gegen die Mendener Wölfe 2 mit 27:26 Toren

Ruhrtaldamen gewinnen denkbar knapp 27:26 gegen Mendener Wölfe 2

Melike Vellmer und Lisa Wolf machten den Unterschied

Die Ruhrtaldamen legten gleich beherzt los und führten nach 5 Minuten mit 2 Toren Vorsprung. Doch nach 10 Minuten hieß es, wie gewonnen so zerronnen, die Mendener Wölfe konnten zum 5.5 ausgleichen.

Ruhrtal legte dann wieder zu und konnte sich einen 3-Tore-Vorsprung erkämpfen, konnten diesen auch weiter halten und lagen zur Halbzeit verdient mit 14:10 Toren vorn.

5 weitere Minuten später führten unsere Mädels mit 17:12, mussten aber nach weiteren 5 Minuten den Ausgleich zum 18:18 kassieren. Ruhrtal ging dann wieder mit 2 Toren in Führung, musste erneut den Ausgleich hinnehmen. Zwei Minuten vor Schluss lagen unsere Mädels mit 27:24 vorn, kassierten dann aber innerhalb von 20 Sekunden 2 Strafzeiten. Menden konnte auf 27:25 und dann auch noch auf 27:26 verkürzen.

Letztendlich war dieser Sieg nicht unverdient, da man doch fast über die gesamt Spielzeit vorne lag. Die Ruhrtaldamen leisteten sich gefühlte 60% Fehlwürfe und mindestens 15 Ballverluste durch technische Fehler. Bei einigen Damen hatte man das Gefühl, dass sie Schmierseife an den Händen hatten. Entschuldigend muss man aber erwähnen, dass der Mannschaft mit Nane Vollmer, Laura Gierse, Sina und Hannah Wolf und Theresa Humpert auf fünf erstklassige Spielerinnen verzichten musste und die Wechselmöglichkeiten an diesem Vorabend nur begrenzt waren.

Es spielten:

Maren Goldmann und Michelle Schmitt im Tor, Julia Feldmann (3), Celine Brouwer, Melanie Hennemann (2), Jaqueline Schmitt (1), Melike Velmer (9), Julia Iken (1), Lena Vernholz (4), Lisa Wolf (7), Lisa Frideritzi und Sofia ten Haaf (1).

Trainer Guido Stirnberg sagte nach dem Spiel:

Das war heute ein harter Arbeitssieg, wie ich es mir schon vorab auf Grund der zahlreichen Ausfälle bei uns, gedacht hatte. Mir fehlte fast der komplette Rückraum, das war deutlich zu spüren. Die Abwehrfehler waren doch teilweise eklatant bei uns. Wir hätten das Spiel eigentlich schon früher in der 2. Halbzeit klar machen können. Wir haben so viele Ballverluste durch technische Fehler gehabt, das war schon heftig. Aber letztendlich haben wir es geschafft, 2 wichtige Punkte zu holen, und damit bin ich zufrieden.

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Melike Velmer warf einmal mehr die meiste Tore (9)

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Lisa Wolf war ihr mit 7 Treffern knapp auf den Versen