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Die INO wird auch 2019 das Ortsbild von Oeventrop verschönern

Die INO wird auch 2019 das Ortsbild von Oeventrop verschönern

Mit der Jahreshauptversammlung im Gasthof „Heidi’s Art“, begann das neue Geschäftsjahr der Initiative Oeventrop e. V. INO

Nach der Begrüßung folgte ein Jahresrückblick vom 1. Vorsitzenden Olaf Spindeldreher auf die zahlreichen Projekte und Aktionen der INO 2018. Hierzu zählte das Großprojekt Aufstellen eines „Schwalbenbaumes“, der mittlerweile wohl zu einem weiteren Wahrzeichen von Oeventrop zählt, der neue Poesie Schaukasten am Ruhrtalradweg der von Rena Adam monatlich aktualisiert wird, die Osterschmuckaktion, sowie die Blumenschmuckaktion an den beiden Oeventroper Brücken.

Leider wurden kürzlich an der Dinscheder Brücke 6 Blumenkästen mit brachialer Gewalt aus den Aufhängungen gerissen. Einen dieser Blumenkästen hat man bereits schon in der Ruhr gesichtet, der bei niedrigem Ruhrpegel gerettet werden soll. Man wird entlang der Ruhr nach den weiteren Kästen suchen. Angesichts der Tatsache, dass in zwei Jahren die Dinscheder Brücke erneuert wird, lohnt es sich vorerst nicht, neue Blumenkästen anzuschaffen.

Weiterhin konnten im vergangenen Jahr 2 weitere Skulpturen enthüllt werden. Die „Kordel“ aus Ziegelstein von Carina Räbber und die Tonskulptur „Atempause“ von Erhard Jaekel. Das Flötenmädchen fügt sich harmonisch in die Umgebung des von der INO neu gestalteten Dorfplatzes ein.

Zu den weiteren Highlights zählte die Wanderung von Herbert Padberg, „Naturerkundung mit Blick in die Geschichte“ und das erste „Dinner in Weiß“ in der Oeventroper Schützenhalle. Durch die erneute INO-Narzissen-Pflanzaktion wobei 5.000 Zwiebeln gesetzt werden konnten, werden inzwischen im Frühjahr, 14.000 Narzissen auf öffentlichen Flächen in Oeventrop zu bestaunen sein. Mit der Weihnachtssternaktion, endete für die INO ein sehr erfolgreiches Jahr. Der Dank galt allen Mitgliedern, deren Anzahl im vergangenen Jahr um 15 Personen gestiegen ist, für den großartigen und freiwilligen Einsatz.

Nach den darauffolgenden Vereinsformalien wie der Kassenbericht von Franz Eggenstein, Entlastung des Vorstands, Wiederwahl der 2. Vorsitzenden Jutta Preis, der Schriftführerin Maria Eggenstein, Kassierer Franz Eggenstein und Wahl des neuen Kassenprüfers Horst Burmann, folgte der Ausblick auf die anstehenden Projekte und Aktionen 2019.

So steht für das Jahr 2019 auf der Agenda die Vervollständigung der Projekte „Schwalbenbaum“ durch Aufstellen der Sitzgelegenheiten mit Überdachung, neue Sitzgelegenheiten auf dem Dorfplatz und der Fledermausbunker auf der Straße „Im Ufer“. Altbewährte Aktionen wie Osterschmuck, Blumenschmuck an den Oeventroper Brücken und die Weihnachtsternaktion sollen fortgesetzt werden. Der Skulpturenpfad entlang des Ruhrtalradweges soll mit einer weiteren Metallskulptur des verstorbenen Künstlers Rudolf Olm aus Arnsberg erweitert werden. Mit Aufstellen eines Insektenhotels auf der “Eiswiese“ soll ein wichtiger Schritt in Richtung Natur gesetzt werden. In langfristiger Planung ist eine Jahresbaumallee angedacht.

Folgende Termine stehen jetzt schon fest: Am 23.März beteiligt sich die INO wieder an der Aktion „Arnsberg putz(t )munter“. Am 06. April werden die Skulpturen wieder aufgestellt. Feierabendspaziergang von Herbert Padberg mit Blick in die Geschichte findet Ende Mai statt. Am 30. Juni wird das zweite „Dinner in Weiß“ veranstaltet an der renaturierten Ruhr. Am 13. Juli ist das „Konzert im Garten“geplant.

Auch 2019 wird die INO sicherlich wieder einiges zum Thema "Kunst, Kultur und Naturschutz" im Ort bewegen können. Der Verein freut sich immer wieder über finanzielle und tatkräftige Unterstützung der Bevölkerung und heimischer Unternehmen, wodurch die gesteckten INO-Ziele umgesetzt und verwirklicht werden können.

alt

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