Oeventroper Werbegemeinschaft e.V.

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Rund 50 Teilnehmer beim Schnadegang 2019

Schnadegang in den Ruhrdörfern im Ortsteil Oeventrop

am Samstag, 15. Juni 2019

Im gefühlten Zentrum der Ruhrdörfer, der Schützenhalle, trafen sich etwa 50 interessierte Schnadloiper, um die Grenzen des Ortsteiles Oeventrop zu kontrollieren.

Unter ihnen war, trotz prall gefülltem Terminkalender, der Bürgermeister der Stadt Arnsberg. Zur Freude der Organisatoren wollte sich Ralf Paul Bittner den Schnadegang in seinem Heimatdorf nicht entgehen lassen.

Die Schnad wurde durch den Berzirksausschuss unter Mitwirkung der SGV Mitglieder Albert Schlupp und Rainer Schröder ausgerichtet. Gegenstand waren die Grenzen zu den Nachbargemarkungen Freienohl und Rumbeck. Zur Beruhigung aller Teilnehmer konnten trotz schärfster Kontrollen keine Unregelmäßigkeiten festgestellt werden. Auf der ca. 10 km langen Strecke gab es natürlich wie gewohnt Einblicke in Geschichte und Kultur der Ruhrdörfer.

Am Dreiländereck Freienohl-Rumbeck-Oeventrop, markiert durch einen historischen Grenzstein aus dem Jahr 1767, fand das diesjährige Pohläsen statt. Selbstverständlich machte der Bürgermeister als erster Bekanntschaft mit der Härte des Steins. Es folgte die neue 1. Vorsitzende des SGV Oeventrop Dorothee Schulte-Schönfelder und Manfred Büenfeld als ältester Teilnehmer.

Die Schnad fand ihren Ausklang beim Sommerfest der Oeventroper Schützenkompanie, die alle Schnadegänger mit einer Runde Freibier empfing und auch während des Schnadeganges die Schar der Teilnehmer in den zwei Pausen vorzüglich bewirtete.

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