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Auch in diesem Jahr zogen die Dinscheder Senioren zum Angelus mit Klappern durch den Ortsteil Dinsch

Auch in diesem Jahr zogen die Dinscheder Senioren zum Angelus mit Klappern durch den Ortsteil Dinschede

Am Gründonnerstag verstummen Glocken und Orgel bis zum Wiederläuten am Karsamstag in der Osternacht. Dies gilt auch für das dreimal tägliche Angelusläuten

Um trotzdem an das Morgen-, Mittags- und Abendgebet zu erinnern, ist es ein alter Brauch, in dieser Zeit mit „Klappern“ um 7:00, 12:00 und 18:00 Uhr durch die Straßen zu ziehen. Die Dinscheder Straßen wurden in 7 Routen aufgeteilt, die von 23 Senioren mit Klappern zum Angelus abgelaufen wurden. Seniorenvertreter der Schützenkompanie Dinschede und Organisator Walter Kremer, konnte sich wieder auf die Schützenbrüder verlassen, die sich spontan bereit erklärt hatten.
Dies waren Walter Pöttgen, F.-J. Sigge, Friedel Struwe, Klaus Bräutigam, Heribert Gierse, Franz Geiz, Manfred Schürmann, Manfred Marx, Dieter Kremer, Manfred Gierse, Jürgen Manicke, Peter Schulte, Klaus Neumann, Klaus Vielhaber, Theo Schulte, Gerd Heinemann, Bernhard Kraas, Paul Aufderbeck, K.-H. Friedrich, Alfred Schulte, Alfred Hachmann und Dieter Flüchter.

Auch in diesem Jahr haben die Dinscheder Schützenbrüder nicht nur sehr viel Zuspruch, sondern auch Spenden in Höhe von 156,-€ aus der Bevölkerung erhalten. Als Dankeschön für das aufrechthalten dieses alten Brauchtums, hatte Bernhard Kraas alle aktiven Klapperer, nach dem letzten Klappern am Samstag um 12 Uhr, zum Erbsensuppenessen eingeladen.

Die Spende in Höhe von 156,-€ für das Klappern, sowie weitere Sammlungen beim nächsten Seniorenstammtisch und Seniorenvogelschießen am 26. Mai gehen in diesem Jahr an den „Arbeitskreis Ortsgeschichte“ AKO. Dafür soll eine Info-Tafel an der Schützenhalle aufgestellt werde, die sich bereits in Auftrag befindet.

 

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