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Dorfinnenentwicklungskonzept DIEK OEVENTROP Konstruktive Diskussionen während der Perspektivwerksta

Dorfinnenentwicklungskonzept
DIEK OEVENTROP

Konstruktive Diskussionen während der Perspektivwerkstatt

Arnsberg. Am 25. April hatte die Stadt Arnsberg zur Perspektivwerkstatt im Rahmen der Erarbeitung des Dorfinnenentwicklungskonzeptes (DIEK) in die Aula der Grundschule Dinschede eingeladen. 35 Oeventroperinnen und Oeventroper nutzten die Gelegenheit, um ihre Meinung zur weiteren Entwicklung ihres Stadtteils einzubringen.

Der Arnsberger Bürgermeister Ralf Paul Bittner begrüßte die Anwesenden und hob insbesondere das hohe Engagement der Oeventroperinnen und Oeventroper hervor, das einen guten Nährboden für die weitere, positive Entwicklung Oeventrops darstellt. Der Planungsdezernent Thomas Vielhaber führte inhaltlich in die Veranstaltung ein und verwies auf den gesamtstädtischen Ansatz mit dem Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzept (IKEK), das nun mit dem DIEK für Oeventrop konkretisiert wird, um in den nächsten Jahren zielgerichtet Maßnahmen zu realisieren.

Am Eingang durften die Teilnehmenden das für sie Besondere an Oeventrop bestimmen und den Ortskern räumlich festlegen. Prägend für Oeventrop sind demnach insbesondere die Nähe zu Natur und Ruhr, das Vereinsleben und das bürgerschaftliche Engagement. Den Ortskern bildet für die meisten immer noch die Kirchstraße.

An den Thementischen relativierte sich das Bild dann etwas. Denn der Bereich der Ruhr hat durch die Renaturierungsmaßnahmen an Bedeutung gewonnen und wird nun teilweise als neue Ortsmitte und vor allem attraktive Besonderheit Oeventrops gesehen. Demgegenüber wird die Zukunft der Kirchstraße sehr kritisch diskutiert. Eine Perspektive als wichtige Einkaufsstraße in Oeventrop sehen die wenigsten Werkstatt-Teilnehmenden. Trotzdem soll die Kirchstraße als, vor allem auch gewachsener Ortskern, weiterhin attraktiv bleiben, weshalb sich die Mehrheit der Teilnehmenden eine ansprechendere Gestaltung unter starker Einbeziehung des Themas Wohnen wünscht. Hier könnten in Zukunft Angebote, z. B. auch für junge Paare, Senioren und Alleinstehende, dazu beitragen, Oeventrop als Wohnort attraktiv zu halten.

In der ehemaligen Hauptschule wünschen sich die Anwesenden ein Bürgerzentrum, das die ehrenamtliche Arbeit im Oeventroper Treff für die Zukunft sichert. Und für den Themenbereich Freizeit und Sport wurden vielfältige Überlegungen skizziert, wie bestehende Angebote weiterentwickelt und verbessert werden können.

Die mit der Erarbeitung des DIEK beauftragte PLANUNGSGRUPPE STADTBÜRO hat viele Impulse für die weitere Formulierung des Konzeptes erhalten. Der endgültige Entwurf des DIEK wird Ende Juni in einer weiteren öffentlichen Veranstaltung vor- und zur Diskussion gestellt. Im Herbst soll dann das Konzept politisch beraten und beschlossen werden, um im Anschluss daran mit der Umsetzung erster Maßnahmen beginnen zu können.

Klaus Fröhlich, E-Mail: k.froehlich@arnsberg

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